Zwei Kinder unseres vierten Jahrgangs erzielten beim diesjährigen Känguru-Mathematikwettbewerb außergewöhnliche Leistungen: Julian erreichte einen dritten Platz und schaffte den weitesten Känguru-Sprung. Theresa hat sogar den zweiten Platz erreicht – dies ist bislang noch keinem Kind unserer Schule gelungen.
Beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik springt man zwar nicht mit den Beinen, aber mit den Gedanken – und zwar von einer kniffligen Aufgabe zur nächsten.
Hier geht es nicht darum, besonders schnell zu rechnen. Es geht nicht darum. besonders gut plus, minus, mal oder geteilt rechnen zu können. Viel wichtiger ist es, genau nachzudenken, clevere Ideen zu haben und manchmal auch um die Ecke zu denken. Deshalb gewinnt hier nicht immer nur der beste Rechner oder die beste Rechnerin, sondern wer am besten knobelt. Und genau das macht den Wettbewerb so spannend!
In diesem Jahr haben Kinder aus ganz Deutschland an diesem Wettbewerb teilgenommen. Insgesamt über 920.000 Schülerinnen und Schüler aus mehr als 13.000 Schulen – ein Rekord. Auch aus unserer Schule haben 47 Kinder teilgenommen und sich getraut, sich der Herausforderung zu stellen. Diese Kinder haben sich fast zwei Stunden lang hingesetzt und geknobelt und getüftelt, bis die Köpfe rauchten. Die Ergebnisse wurden zur Uni nach Berlin geschickt. Dort haben echte Professorinnen und Professoren alles ausgewertet und die Ergebnisse an uns zurückgemeldet, zusammen mit einem Känguru-Heftchen und Knobelgeschenk.
Jeder und jede, die mitgemacht hat, kann stolz auf sich sein. Denn wer sich an schwierige Aufgaben heranwagt, hat schon gewonnen – nämlich an Erfahrung, Mut und ganz viel Denkspaß.
Herzlichen Glückwunsch noch einmal an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer – wir sind stolz auf euch!



